Monat: Oktober 2017

Am Freitag trafen in Bergtheim die beiden einzigen Mannschaften ohne Verlustpunkt aufeinander. Die Begrüßung verlief noch ganz harmonisch, aber so sollte es nicht bleiben….

Los ginge es mit den Doppeln. Andy Holzleitner und Peter Dindorf schafften locker ein 21:11 im ersten Satz. Im zweiten Herrendoppel mit Krys Radacki und Klaus Lorey kam es von Anfang an zu spektakulären Ballwechseln. Die Sennfelder gaben keinen Ball auf und insbesondere Dirk Bocklet spielte einige Bälle zurück, die die Zuschauer bereits abgehakt hatten. Die Bergtheimer hielten jedoch den Druck aufrecht und erkämpften sich den ersten Satz mit 21:17. Und es kam auch schon zur ersten Diskussion, nämlich ob es erlaubt ist, beim Schlag mit dem Schläger über das Netz zu schwingen.

Hierzu steht übrigens in der Satzung des deutschen Badmintonverbandes:
„Es ist ein Fehler … wenn ein Spieler, während der Ball im Spiel ist, … mit dem Schläger oder seinem Körper über dem Netz in das gegnerische Spielfeld eindringt ausgenommen, dass der Schlagende dem Ball über das Netz folgt, wenn sich der Anfangsberührungspunkt mit dem Ball auf der Spielfeldseite des Schlagenden befindet.“

Im Damendoppel lief es auch gut für Bergtheim und Steffi Roth und Heike Rösner holten sich den ersten Satz mit 21:14.

Im zweiten Satz spielten Andy und Peter konzentriert weiter und holten Satz und Spiel mit 21:13. Damit stand es

1:0 für Bergtheim

Ganz anders im zweiten Herrendoppel. Diesen zweiten Satz werden Krys und Klaus sicherlich ganz schnell vergessen wollen. Klaus mit 3 Aufschlagfehlern zu Beginn und ein unkonzentrierter Krys waren völlig von der Rolle, lagen in der Mitte des Satzes mit 4:11 zurück und verloren den Satz mit 13:21. Und auch bei den Damen war der Faden gerissen. Mit 14:21 ging auch hier der zweite Satz verloren. Und auch im dritten Satz fanden sie die Konzentration des ersten Satzes nicht wieder und verloren deutlich mit 9:21.

Spielstand 1:1

Im dritten Satz des Herrendoppel fanden wir dann unsere Konzentration wieder und Klaus machte auch keine Aufschlagfehler mehr. Trotzdem lagen wir immer 1-2 Punkte zurück und dann stand es 16:18 gegen uns. Krys stand hinten und ich hatte Aufschlag. Jetzt blos kein Aufschlagfehler – der Ball fliegt ganz knapp über das Netz, der Return ist hoch und zu kurz – 17:18. Nach drei weiteren präzisen Aufschlägen stand es 20:18 für uns, dann trifft Krys den Ball nicht sauber und nur noch 20:19. Den verbliebenen Matchball macht Krys dann allein, ein druckvoller flacher Return, die Sennfelder Antwort ist zu kurz, Smash von Krys und die Sennfelder Antwort landet im Aus.

2:1 fÜR Bergtheim

Jetzt spielte Andy das erste Herreneinzel gegen Ralph Kirschner und Steffi das Dameneinzel gegen Andrea Braun. Und was sich dann abspielte, habe ich noch nie so erlebt. Ständig wurden von den beiden Sennfelder Spielern Bälle als Aus gegeben, die unserer Meinung nach klar im Feld waren. Steffi lies sich aus dem Konzept bringen und verlor beide Sätze jeweils mit 15:21.

Spielstand 2:2

Bei den Herren stand es nach ettlichen zweifelhaften Entscheidungen des Sennfelders im ersten Satz 19:19. Der Ballwechsel ging an den Sennfelder, der dann den Aufschlag nicht mehr ausführte, sondern behauptete, es stünde jetzt 21:19. Um eine weitere Eskalation zu vermeiden handelte Andy dann nach der Deviese „Der Klügere gibt nach“ und gab den ersten Satz ab. Er bestand aber darauf, dass beim nächsten Satz ein Schiedsrichter gestellt wird.

Andy beim Aufschlag

Und hier muss ich ein Kompliment dem Sennfelder Mannschaftsführer Dirk Bocklet machen, der die Situation beruhigte und in der Folge einige Fehlentscheidungen zu unseren Ungunsten verhinderte. Ohne ständige Fehlentscheidungen setzte Andy sich dann mit 21:13 und 21:17 durch.

Dirk Bocklet

3:2 für Bergtheim

Die letzten 3 Spiele mussten jetzt die Entscheidung bringen. Peter im zweiten Herrendoppel spielte wunderschön konzentriert, ließ seinen Gegner Dirk Bocklet laufen, machte folgerichtig wichtige Punkte und lag den ganzen ersten Satz in Führung. Am Ende kam der Sennfelder noch einmal nah heran, doch dann verwandelte Peter den Satzball zum 21:19. Im zweiten Satz erntete Peter den Lohn für seine „Laufarbeit“. Bei dem Sennfelder ließ anscheinend die Konzentration nach und Peter beendete den Satz mit 21:9.

Peter beim Aufschlag

4:2 für Bergtheim

Heike Rösner und Dieter Pfenning, unser erfahrenstes Mixed, das allerdings in letzter Zeit nicht oft zusammen gespielt hatte, hätte es nun richten können. Aber 13:21 und 16:21 reichten nicht.


4:3 für Bergtheim

Jetzt lagen unsere Hoffnungen bei Martin Rumpel, der mit seiner guten Technik und immensen Erfahrung nun von uns angefeuert wurde. Im ersten Satz lag er allerdings zurück und immer wenn wir glaubten, er hätte seinen Gegner im Griff, passierte wieder ein unpräziser Schlag. So kam es dann bei 19:20 zum Satzball gegen Martin für den Sennfelder Nick Weigmann, den Martin nicht abwehren konnte.

Martin nach dem ersten Satz

Im zweiten Satz lag Martin auch wieder zurück, doch Martin ist ein Kämpfer! Mit einer enormen Laufleistung holte er zum Ende des Satzes wieder auf und verwandelte seinen Satzball zum 22:20.

Und schon wieder gab es Diskussionen, diesmal darüber, ob den Spielern zwischen dem 2. und 3. Satz eine Verschnaufpause zusteht. Ich habe übrigens mal in den Regeln des deutschen Badmintonverbandes nachgelesen.
Dort steht: Bei allen Spielen sind Pausen erlaubt:
16.2.1 von nicht länger als 60 Sekunden in jedem Satz, wenn die führende Seite 11 Punkte erreicht hat.
16.2.2 von nicht länger als 120 Sekunden zwischen dem ersten und zweiten Satz sowie zwischen einem zweiten und dritten Satz.

Nach der „Pause“ besser erholt war der Sennfelder, der im dritten Satz auf 11:4 davonzog. Nach der Kurzpause mobilisierte Martin die letzten Kraftreserven und holte einige Punkte auf. Aber immer, wenn wir dachten, jetzt kommt er noch mal ran, flog ein Ball knapp ins Aus oder Martin ließ den Ball fallen, der dann knapp nicht im Aus war. So verwandelte der Sennfelder dann bei 20:14 seinen Matchball.

4:4 Unentschieden

Fazit: Mit dem 4:4 können wir leben, denn um die Meisterschft ist noch keine Vorentscheidung gefallen. Allerdings dürfen wir uns gegen die TG Schweinfurt am 12.11. in Schweinfurt keine Blöße geben, da diese nur einen Punkt hinter uns liegt. Wie man an den vielen Diskussionen gemerkt hat, wollen die Sennfelder unter allen Umständen aufsteigen. Die Entscheidung fällt wahrscheinlich erst in der Rückrunde.

Spitzenspiel in Schweinfurt! Die 05er hatten in den bisherigen Spielen 6 Punkte eingefahren und wie der SV noch keinen Verlustpunkt. Allerdings war dies für die Schweinfurter innerhalb von 60 Stunden nun schon das dritte Spiel.

Der SV musste wieder mal auf Mitch (verhindert) und Krys (Sehnenentzündung in der rechten Schulter) verzichten und auch Martin konnte nicht.

Somit spielte das erste Doppel Andy Holzeitner (trotz Erkältung) und Peter Dindorf gegen Klaus Roos und Rüdiger Baake. Mit 21:15 holten sich die SVB-ler nach spannendem Verlauf den ersten Satz.

Das zweite Herrendoppel spielten Dieter Pfenning und Klaus Lorey und es lief nicht rund bei den beiden. Viele Bälle auf den Rahmen und die niedrige Hallendecke machten Ihnen zu schaffen. Mit 14:21 ging der 1 Satz verloren. Und auch im Zweiten lagen wir schnell zurück. Mehrmals sah es so aus, als ob wir noch einmal aufholen könnten, aber immer wieder brachten uns „unnötige Fehler“ um den Lohn unserer Arbeit. Bezeichnend war der letzte Ballwechsel. Der Ball fliegt hoch auf Dieter, der den Ball nicht trifft, Klaus holt den Ball kurz vor dem Boden, aber der Schlag ist zu hoch und zu kurz und die 05er verwandeln den Matchball per Smash.

0:1 gegen den SVB

Im ersten Herrendoppel läuft es zwischenzeitlich auch gar nicht mehr gut. Mit 19:21 geht der zweite Satz verloren und auch im Dritten sieht es nicht gut aus. Die SVB-ler schwächeln und bei 14:20 haben die Schweinfurter 6 Matchbälle. Der erste wird abgewehrt, der zweite auch und auch den Dritten schlagen die Schweinfurter ins Aus. 17:20 und als nächstes schlägt Peter ein Aufschlag-Ass. Dann ein langer Ballwechsel und wieder liegt der Ball in der Schweinfurt Hälfte. 19:20 und bei den Bergtheimer Spielern kommt Hoffnung auf. Aufschlag Peter, zu kurzer Return, Smash Andy und 20:20. Die Schweinfurter sind in Schockstarre, kurzer Ballwechsel, die Schweinfurter treffen nur mit dem Schlägerrand und der Ball fliegt ins Aus und Matchball für den SVB, den Peter mit einem sauberen Smash verwandelt

Spielstand 1:1

Jetzt steigen die Damen in die Arena. Damendoppel mit Heike Rösner und Steffi Roth (SVB) gegen Maria Neuhöfer und Petra Dinnebier. Und unsere Mädels haben die Nase vorn. 21:11 im ersten und 21:10 im zweiten und es steht


2:1 für den SVB

Parallel dazu läuft das 2. Herreneinzel mit unserem Routinier Peter Dindorf, der nach seiner Achillessehnenreizung in dieser Saison endlich wieder richtig spielen kann. Und er spielt sehr geschickt gegen Klaus Roos, dem man irgendwie die Spiele der letzten Tage anmerkt.

Peter lässt den Gegner laufen und der läuft nicht immer. 21:15 im ersten und 21:10 im Zweiten und

3:1 für den SVB

Mittlerweile spielt auch das Mixed. Mit Dieter Pfenning und Heike Rösner spielt das Duo, das seit vielen Jahren beim SVB Standard ist. Und sie holen mit 23:21 den ersten Satz knapp.

Auf dem zweiten Feld kämpft unsere Steffi Roth im Dameneinzel, allerdings glücklos und der erste Satz geht mit 15:21 an Petra Dinnebier verloren.

Und auch beim Mixed läuft es nicht mehr wunschgemäß. Die Fehlerquote ist hoch und der zweite Satz mit 9:21 verloren.

Im Dameneinzel kämpft nun Steffi um jeden Ball und man hat das Gefühl, dass sich das regelmäßige Training jetzt auszahlt. Zum Schluss des zweiten Satzes wird es ganz eng, aber Steffi holt ihn mit 21:19.

Das Mixed steht jetzt im dritten Satz, aber unser Aushänge-Mixed kann nicht mehr an die Leistung des ersten Satzes anknüpfen. Mit 14:21 geht der dritte Satz verloren und damit steht es nur noch

3:2 für den SVB

Aber Steffi wird jetzt im Dameneinzel immer stärker. Man hat das Gefühl, ihrer Gegnerin geht langsam die Luft aus und Steffi schafft es mit 21:15.

4:2 für den SVB

Die beiden verbliebenen Herreneinzel haben jetzt den Sieg für den SVB auf dem Schläger.

Im 3. Herreneinzel spielt Klaus Lorey (SVB) gegen Franz Dinnebier das Duell der Oldies. Den Gegner laufen lassen ist hier das Motto und Klaus setzt es etwas besser um, begünstigt von einigen Aufschlagfehlern des Schweinfurters. Mit 21:14 geht der Satz sicher an den SVB. Im zweiten Satz dann das gleiche Spiel, Klaus erarbeitet sich wieder eine Führung. Mitte des Satzes dann aber einige unnötige Fehler von Klaus und auch noch zwei Aufschlagfehler. Doch Klaus überwindet die Schwächephase und findet wieder zu seinem Spiel und verwandelt bei 20:15 den Matchball.

5:2 für den SVB – SIEG!!!

Das verbliebene 1. Herreneinzel ist damit nur noch Formsache. Aber Andy Holzleitner will es gegen Rüdiger Baake noch einmal wissen. Der Schweinfurter kommt überhaupt nicht ins Spiel und der erste Satz geht an unseren Andy mit 21:7. Wer nun geglaubt hat, das Spiel wäre damit entschieden sah sich getäuscht. Bis 17:17 hielt der Schweinfurter mit und ging dann sogar 18:17 in Führung. Im nächsten Ballwechsel schwebt der Ball ganz knapp über dem Netz, Andy schlägt den Ball ins Feld des Schweinfurters. Der reklamiert aber „Schläger im Netz“ und wahrscheinlich hatte er auch Recht. Andy akzeptiert und 19:17. Das holt Andy dann nicht mehr auf und der Satz geht mit 21:18 an Schweinfurt.


Und schon wieder ein dritter Satz. Diesmal spielte sich Andy einen 5-Punkte Vorsprung heraus und brachte den dann auch mit 21:17 ins Ziel

Endstand 6:2 für den SVB

Ganz zu Ende war es dann aber doch noch nicht. Wir kennen die Schweinfurt 05er schließlich seit vielen Jahren und pflegen ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Deswegen gingen nach dem Spiel die Crack’s aus Bergtheim und Schweinfurt gemeinsam zum Essen und wurden von den vorbildlichen Verlieren noch zu einem üppigen Vorspeisenteller eingeladen. So macht Badminton Spass!


Fazit: Durch den Sieg übernimmt der SVB vorerst die Tabellenführung in der Bezirksklasse Unterfranken Ost vor dem ebenfalls verlustpunktlosen SG Sennfeld/Bergrheinfeld III, der am nächsten Freitag um 20:00 beim SVB zum Spitzenspiel antritt.

Vor einer rekordverdächtigen Zuschauerkulisse ging es am Freitag gegen den „Nachwuchs“ der Spielgemeinschaft Sennfeld/Bergrheinfeld.



Fast wären die Sitzplätze ausgegangen … (rechts trainiert noch die Bergtheimer Jugend)


Aber auch wir gaben mit Jochen Friederich und Anne Klebes, unseren 16-jährigen, eine Chance. Aber eins nach dem anderen:

Wie üblich ging es los mit den Doppeln. Und Andy Holzleitner und Peter Dindorf ließen Ihren Gegnern keine Chance: 21:7 und 21:6.

Im zweiten Doppel spielte Klaus Lorey und … – das war vor dem Spiel die große Frage. Martin und Dieter waren verhindert und Krys Radacki an der Schulter verletzt. Gerhard fühlte sich nicht in Form und Klaus und Jochen hatten noch nie zusammen gespielt. Letztendlich entschieden wir uns für ein Pokerspiel. Wir stellten den verletzen Krys auf, da er zwar wegen der Verletzung weder einen langen Clear, noch einen Smash spielen kann, aber auf Grund seiner Erfahrung die Bälle trotzdem ganz gut verteilt und am besten mit Klaus eingespielt ist. Wir hofften, dass die Gegner unser Handicap nicht erkennen. Und die Rechnung ging auf! 21:8 und 21:10.

Im Damendoppel spielte neben unserer Jugendtrainerin Steffi Roth die 16jährige Anne Klebes ihr erstes Bezirksklasse-Spiel. Die Bergtheimer Mädels schlugen sich ganz gut, aber am Schluss reichte es dann doch nicht. 14:21 und 16:21

Im ersten Herrendoppel machte es Andy spannend. Der erste Satz ging mit 18:21 etwas unglücklich verloren, doch dann spielte er konzentriert und holte sich jeweils mit 21:12 die beiden nächsten Sätze und damit den Punkt für Bergtheim.

Dann gab Jochen Friederich sein Bezirksklasse-Debüt im 3. Herreneinzel. Jochen ist einer der talentierten Nachwuchsspieler aus Steffi’s Jugendtraining. Ihm gegenüber stand Joel Wolf, der ebenfalls noch U19 ist. Angefeuert von der Bergtheimer Jugend ging Jochen zunächst knapp in Führung, die er bis Mitte des ersten Satzes behaupten konnte. Dann aber setzte sich immer mehr die größere Reichweite des Sennfelders durch und angefeuert von ettlichen Schlachtenbummlern, die die Sennfeld/Bergrheinfelder mitgebracht hatten, schaffte er ein 21:19 gegen uns. Im zweiten Satz ging es so weiter, wie der erste aufgehört hatte. Bei langen Bällen hatte unser Jochen immer wieder das Nachsehen und dann stand es 11:4 gegen uns. Jochen stellte jetzt sein Spiel um. Mit kurzen Aufschlägen und Bällen nicht mehr in die Mitte, sondern auf die Rückhand des Gegners holte er Punkt für Punkt wieder auf und schaffte bis zum 20:20 den Ausgleich. In der entscheidenden Phase fehlte Jochen dann aber das Quäntchen Glück und vielleicht auch die Erfahrung und es endete mit 20:22 gegen unseren Jochen.
Jochen Friederich (links)

In der Zwischenzeit hatte Kerstin Hetterich wenig Mühe im Dameneinzel die Punkte für Bergtheim einzufahren: 21:10 und 21:10

4:2 für Bergtheim und Peter Dindorf hatte es jetzt auf dem Schläger, den entscheidenden Punkt zu holen. Mit seiner riesen Erfahrung setzte Peter den Sennfelder Nachwuchsspieler Michael Weth mächtig unter Druck und holte sich Punkt für Punkt und dann mit 21:11 den ersten Satz. Im zweiten Satz dann das gleiche Bild. Peters lange Aufschläge und präzise Schläge brachten den entscheidenden Vorteil und mit 21:11 auch den zweiten Satz. Damit ging Bergtheim mit 5:2 uneinholbar in Führung.Peter in Topform

Das abschließende Mixed mit der jüngsten Spielerin Anne Klebes und und dem ältesten Spieler Klaus Lorey war dann nur noch Formsache. In diesem Spiel merkte man, dass die beiden noch nie zusammen gespielt hatten. Es gab zwar immer wieder lange Ballwechsel, in denen die Bergtheimer meist unter Druck standen, doch in den entscheidenen Mommenten klappte die Raumaufteilung nicht richtig und der Punkt war letztendlich weg. Mit 8:21 und 7:21 ging das Mixed an Sennfeld/Bergrheinfeld.

Fazit: 5:3 gewonnen, die „alten Hasen“ und Kerstin haben die entscheidenden Punkte geholt und unser Nachwuchs hat ein vielversprechendes Debüt gegeben. In der Tabelle sind neben uns noch 2 Mannschaften ohne Verlustpunkt, eine davon ist Schweinfurt 05 – und gegen die geht es am nächsten Sonntag – in Schweinfurt.