Kategorie: Spielbericht

Der letzte Spieltag stand an, Auswärtsspiel in Bergrheinfeld gegen den vorletzten der Tabelle.

Nach drei Niederlagen in der Rückrunde waren wir mittlerweile auf Platz 4 abgerutscht. Bei einem Sieg hatten wir noch eine Chance auf Platz 3 in der Tabelle. Kris war beim Training mit dem Fuß umgeknickt und hatte daher Pause. Wenn man von Mitch mal absieht, spielten wir ansonsten in unserer stärksten Besetzung.

Im ersten Doppel ließen Andy Holzleitner und Peter Dindorf keine Zweifel aufkommen. 21:5 und 21:10 waren ein klares Ergebnis.

Im zweiten Doppel spielten Dieter Pfenning und Klaus Lorey, die Ihren Aufwärtstrend fortsetzen konnten. Mit 21:13 und 21:10 ging auch dieses Doppel deutlich an den SVB.

Die Damen (Heike Rösner und Steffi Roth) wollten da nicht zurückstehen und holten sich den ersten Satz mit 21:17, aber im zweiten wurde es dann doch richtig spannend. Sie schafften es einfach nicht, einen beruhigenden Vorsprung herauszuspielen. Am Schluss dann ein paar kleine Ungenauigkeinten und weg war der Satz mit 19:21. Im dritten Satz gelang es den SVB-lerinnne, einen Vorsprung herauszuspielen, und den ließen Sie sich nicht mehr abnehmen. 21:11 im dritten für den SVB.

Im ersten Herreneinzel standen Andy Holzleitner und Dirk Bocklet gegenüber. Und in zwei engen Sätzen setzte sich dann doch unser Andy durch. 21:19 und 21:17.

Im zweiten Herreneinzel demonstrierte Peter Dindorf seine Routine. Den Gegner laufen lassen und dann den Punkt machen. 21:11 und 21:7.

Im dritten Herreneinzel spielte Klaus Lorey gegen Christian Hufnagel. Letztendlich setzte sich hier die technische Überlegenheit durch, trotz einiger unnötiger Fehler. 21:9 und 21:15

Das Dameneinzel zwischen Steffi Roth und Tatjana Weber wurde dann zum Krimi. Den erste Satz verlor unsere Steffi mit 21:15. Der zweite Satz war völlig ausgeglichen. Und nach einem unglauglichen Kampf setzte sich Steffi ganz knapp mit 27:25 durch. Den dritten Satz begann Steffi mit ein paar unglücklichen Bällen. Den Rest des Satzes lief sie dann dem Rückstand hinterher und immer wenn wir glaubten, sie wäre wieder dran, rutsche der Ball knapp ins Aus oder war ein bisschen zu lang. 14:21 gegen uns – doch da war noch mehr drin.

Den Schlusspunkt setzte das Mixed. Heike Rösner und Dieter Pfenning für den SVB gegen Dirk Bocklet, den stärksten Bergrheinfelder Herrn, und Nicole Landeck-Höhn. Das letzte Match der Saison wurde für die Zuschauer noch richtig schön anzusehen. Dieter und Heike machten mächtig Druck und setzten sich im ersten Satz 21:18 druch. Im zweiten Satz dann ein ähnliches Spiel, aber diesmal stand die Bergrheinfelderin mit fantastischen Reaktionen am Netz und mit 18:21 ging der zweite nach Bergrheinfeld. Der dritte Satz war fast eine Kopie des zweiten. Dieter und Heike machten schön Druck, aber fast alles wurde abgewehrt. Dirk Bocklet lag dabei mehrmals am Boden, der Ball aber nicht. Am Schluss fehlte ein klein wenig Glück und mit 18:21 ging auch der dritte Satz verloren.

6:2 Gewonnen!

Fazit: Unser Erfolgsduo Andy und Peter war auch diesmal vom Gegner nicht zu bremsen. Das Fehlen von Kris konnte von Dieter und mir ausgeglichen werden, wobei wir endlich mal so gut harmonierten, dass die Punkte beim SVB blieben. Die anderen Partieen waren alle spannend. Die Meisterschaft verloren haben wir, da wir in den entscheidenden Spielen zu sehr ersatzgeschwächt angetreten sind. So fehlen uns in der Endabrechnung 3 Punkte und wir sind dritter.

Wir – mittlerweile ins Mittelfeld abgerutscht – lagen noch 3 Punkte vor Schweinfurt 05. Andy und Peter waren wieder dabei, dafür fehlte Kris wegen krank.


Im ersten Herrendoppel spielten die Routiniers Andy Holzleitner und Peter Dindorf gegen ein starkes Schweinfurter Doppel mit Rüdiger Baake und Klaus Roos. Aber unsere Cracks sind ein eingespieltes Doppel und verstehen es immer wieder, die entscheidenden Punkte zu holen. 21:19 und 21:13 für uns.


Wesentlich weniger eingespielt waren im zweiten Doppel Dieter Pfenning und Klaus Lorey. Viele Drops ins Netz und ettliche Bälle knapp hinten aus kosteten uns den ersten Satz 12:21. Im zweiten Satz lief es dann besser und wir schafften es, einen kleinen Vorsprung heraus zu arbeiten, den wir ins Ziel retteten. 21:18. Der dritte Satz war dann wieder eine Wiederholung des ersten. Drops ins Netz, Bälle knapp ins Aus und schon lagen wir wieder deutlich zurück. Zum Ende hin kamen wir dann wieder besser ins Spiel – aber da war dann schon alles zu spät. 9:21 gegen uns.


Die Damen machten es besser. Heike Rößner und Stafanie Roth setzten sich mit 21:16 und 21:19 durch.


Damit 2:1 für den SV


Bei den Herreneinzeln dominierten unsere Routiniers. Andy Holzleitner holte sich das erste Herreneinzel mit 21:12 und 21:16 und Peter Dinndorf das zweite mit 21:14 und 21:17.


Als dann die Schweinfurterin Brigitte Gram verletzungsbedingt nicht mehr antrat, war unser Sieg perfekt.


So hatte das Duell Jugend (unser Jonas Roth) gegen Routinier (Klaus Roos) keine Bedeutung mehr. Diesmal setzte sich noch die Routine durch: 11:21 und 11:21


Im abschließenden Mixed wollten es die Bergtheimer noch einmal wissen. Ganz knapp mit 19:21 ging der erste Satz verloren, der zweite wurde mit 21:15 gewonnen und im entscheidenden Satz zogen die Bergtheimer nach großem Kampf dann doch mit 18:21 den kürzeren.


Fazit: 5:3 gewonnen – Mit unseren Stammspielern sind wir in der Bezirksklasse Spitze – die Ersatzspieler können diese aber nicht ersetzen.

Nach unseren knappen Niederlagen gegen DJK Schweinfurt und TG Schweinfurt waren unsere Meisterchancen nur noch rein theoretisch. Senneld/Bergrheinfeld III war einer der Haupt-Aufstiegs Aspiranten und lag mittlerweile einen Punkt vor uns in der Tabelle. Also war unsere Aufgabe alles andere als einfach.


Vor allem, da unsere halbe Mannschaft fehlte: Mitch, der mittlerweile in München eine Familie gegründet hat und uns daher praktisch nicht mehr zur Verfügung steht, Andy, der auf Eins bisher alles gewonnen hatte, Peter, der Routinier auf zwei und außerdem Martin als stärkster Ersatzspieler, der wegen Verletzung wohl längere Zeit ausfallen wird.


So spielten Kris Radacki und Klaus Lorey das erste Herrendoppel. Und es wurde sehr knapp und es fehlte ein Quäntchen Glück. 19:21 im ersten Satz. Im zweiten Satz dann Satzball für uns bei 20:19, aber der ging haarscharf ins Aus. Dann zwei lange Ballwechsel, wo wir am Ende den Kürzeren zogen. 20:22 gegen uns.


Das zweite Herrendoppel mit Andreas Braun und Jonas Roth war für diese Gegner einfach noch zu unerfahren. 6:21 und 7:21 gegen uns.


Heike Rößner und Stefanie Roth im Damendoppel kämpften und waren drann, aber mit 19:21 ging der erste Satz trotzdem verloren. Im zweiten Satz lächelte Fortuna dann auch mal für uns. 21:18. Im dritten Satz wieder heiße Ballwechsel, Spannung bis kurz vor Schluss. Aber bei den letzten Bällen setzten sich dann doch die Sennfelderinnen durch mit 15:21


Dann ließ Dirk Bocklet unserem Andreas Braun keine Chance. 13:21 und 9:21


Kris Radacki wollte nun unsere Ehre retten. Er hatte im ersten Herreneinzel aber mit Herrmann Popp einen schweren Gegner. Nach spannendem Verlauf schaffte er mit 21:19 dann doch den ersten Satz. Im zweiten Satz ging er voll konzentriert an die Sache heran, erarbeitete sich einen kleinen Vorsprung und brachte den dann mit 21:15 auch nach Hause. Kris hatte es geschafft und holte tatsächlich im ersten Herreneinzel den Ehrenpunkt und bleibt damit weiter bei den Einzeln ungeschlagen.


Richtig spannend machte es Jonas Roth, 16 Jahre jung und voll motiviert. Und er schaffte den ersten Satz mit 21:18. Im zweiten Satz schaffte es dann sein Gegner Nick Weigmann sich besser auf Jonas‘ Spiel einzustellen und holte sich den 2. Satz mit 21:14. Im dritten Satz lief es dann gar nicht Gut für Jonas. Er versuchte das Spiel auf die Rückhandseite zu verlagern und wenn ihm das gelang, sah er richtig gut aus. Aber leider rutschte fast jeder Ball ein klein wenig ins Aus und so zog er unter Wert geschlagen mit 9:21 den kürzeren.


Und auch bei Steffi mit 15:21 und 11:21 im Dameneinzel und bei Heike und Dieter Pfenning mit 4:21 und 14:21 im Mixed lief es nicht rund.


Fazit. 1:7 gegen uns. Unsere Routiniers und Leistungsträger Andy Holzleitner und Peter Dindorf sind von der „Jugend“ noch nicht zu ersetzen. Da wir allerdings auch schon vor dem Spiel keine Aufstiegs-Ambitionen mehr hatten, ist die Niederlage nicht so schmerzhaft.

Die Tabellensituation war klar. Die TG Schweinfurt und wir lagen punktgleichen auf dem ersten Tabellenplatz. Da die TG das leichtere Restprogramm hat, war für uns ein Sieg Pflicht. Aber leichter gesagt, als getan, denn es fehlten Peter, unser Erfolgsgarant im 2. Herreneinzel und Martin als stärkster Ersatzspieler.


Gute Chancen rechneten wir uns in den beiden ersten Herreneinzeln aus. Die fehlenden 3 Punkte sollten die beiden Herrendoppel und vielleicht das Damendoppel holen. Also stellten wir Kris und Klaus im ersten Herrendoppel auf. Unseren stärksten Doppelspieler Andy liesen wir im zweiten Doppel spielen und hofften, dass er zusamen mit Andreas Braun es irgendwie schaffen würde.


Im ersten Doppel mit Kris Radacki und Klaus Lorey lief der erste Satz nach Plan: 21:14. Im zweiten Satz aber wurden die Schweinfurter immer stärker, unsere Aufschläge kamen nicht richtig und dann kam auch noch das Pech dazu. Mit 11:21 hatten wir nicht wirklich eine Chance.


Der dritte Satz wurde dann zum Krimmi. Bei 20:19,21:20 und 22:21 hatte wir drei mal Matchball. Der letzte Matchball war besonders dramatisch. Wir hatten beide Gegner auf die rechte Seite getrieben und und Kris schlug den Ball in das völlig leere linke Halbfeld, doch der Ball ging Millimeter ins Seitenaus. Dann Aufschlag auf Klaus, der spielt einen Return weit nach hinten auf die Rückhand, die Antwort ist zu kurz, aber unser Smash landet haarscharf im Seitenaus. Matchball gegen uns. Aufschlag auf Kris, hoch und zu kurz, Smash von Kris auf die Netzkante, der Ball fällt auf unsere Seite – Aus – verloren – unser taktisches Konzept dahin.


Im zweiten Herrendoppel spielten Andy Holzleitner und Andreas Braun. Die beiden haben in der Konbination bisher kaum zusammen gespielt. Und obwohl Andy mächtig Druck macht gelingt es auch hier nicht 17:21 und 15:21.


Nur auf die Damen ist verlass. Nachdem der erste Satz mit 9:21 völlig daneben geht, zeigen sie mentale Stärke und geben nicht auf. 21:19 ist der Lohn und auch im Dritten Satz haben Sie die Schweinfurterinnen im Griff. Mit 21:17 geht das Spiel an uns.


2:1 für TG Schweinfurt


Im ersten Herreneinzel spielt Andy Holzleitner wieder extrem stark. Er hat auf Eins in dieser Saison alle Spiele gewonnen. Und auch Holger Beer lässt er keine Chance. 21:13 und 21:19


Im Dameneinzel kämpft Stefanie Roth gegen Lisa Mittag, findet aber nicht das Zaubermittel. 14:21 und 12:21


3:2 für TG Schweinfurt


Andreas Braun gegen Torsten Hartlieb muss es nun im 3 Herreneinzel richten. Aber Andreas nach seiner Grippe-Erkrankung hatte noch Trainings- und Konditionsrückstand. Im Ersten Satz war die Kraft noch da 21:19 für uns, im zweiten Satz reichte es dann nicht mehr 17:21 gegen uns und im 3. Satz war dann die Luft weg 9:21.


Kris Radacki im zweiten Herreneinzel ist in dieser Saison in den Einzeln ebenfalls noch ungeschlagen und das wollte er auch heute verteidigen. Im ersten Satz gelang das auch ganz gut 21:13 für uns. Im zweiten Satz dann aber Probleme, ein paar Fehler bei leichten Bällen und plötzlich war der Satz mit 17:21 weg. Doch im dritten Satz besann Kris sich dann wieder auf seine Stärken und setzte sich mit 21:13 durch.


4:3 für TG Schweinfurt vor dem Mixed


Aber die TG hat ein starkes Mixed und ließ uns keine Chance. Dieter Pfenning und Heike Rösner zogen mit 7:21 und 10:21 den Kürzeren.


5:3 verloren – aus der Traum von der Meisterschaft

Gegen den Tabellenletzten beschlossen wir es locker angehen zu lassen. Andreas Holzleitner und Peter Dindorf schonten sich für kommende Aufgaben und so hatte unser Jugendtalent Jonas Roth seine Chance.


Los ging es wie immer mit den Doppeln.


Das erste Doppel spielten diesmal Krzysztof Radacki und Klaus Lorey. Da mir beim letzten Schlag des Einspielens die Bespannung gerissen war, war ich ganz froh, dass unsere Gegner uns nicht sonderlich gefordert haben. Beim Stand von 4:4 hatte Krys Aufschlag. Als das nächste Mal ein Ball auf mich kam, stand es schon 14:4. Das Endergebnis 21:8 im ersten und 21:10 im zweiten brachten Den SVB 1:0 in Front.


Das zweite Doppel mit Dieter Pfenning und Martin Rumpel hatte auch kaum Mühe. 21:8 und 21:13


Und auch das Damendoppel mit Heike Rösner und Stefanie Roth beherrschte Ihre Gegnerinnen. 21:11 und 21:16


Krzysztof Radacki zum ersten Mal im ersten Herreneinzel überzeugte mit 21:14 und 21:12


Martin Rumpel war es im zweiten Herreneinzel dann vorbehalten, den entscheidenen Siegpunkt zu holen. Und er tat es ohne große Mühe. 21:4 und 21:8


Und auch Stefanie Roth machte nicht viel Federlesen. Das 21:10 und 21:9 war unangefochten.


Dann kam Jonas Roth, 15 Jahre jung, zu seinem Einsatz. Spannend wurde es im ersten Satz. Sein Gegner Martin Raab brachte ihn mit langen Bällen auf die Rückhand hin und wieder in Bedrängnis. Da Jonas Aufschläge oft ein paar Zentimeter zu lang waren, lag er Mitte des Satzes 13:15 hinten. Doch dann kamen seine Aufschläge besser und sein Gegner hatte immer wieder Probleme, an die Bälle heran zu kommen. Mit 21:18 ging der erste Satz dann folgerichtig an Jonas.


Im zweiten Satz hatte Jonas dann die Schwächen des Gegners klar erkannt. Die Aufschläge kamen jetzt und er ließ den Gegner laufen – links – rechts – hinten – vorne – und der Gegner lief nicht immer. Ein sensationelles 21:4 war der Lohn.


Dann war es an Dieter Pfenning und Heike Rösner, das 8:0 perfekt zu machen. Und Sie machten es mit Bravour: 21:11 und 21:14


Fazit. Mit 8:0 haben wir das Maximum aus dem Spiel heraus geholt. Da gleichzeitig TG Schweinfurt und SG Sennfeld/Bergrheinfeld III unentschieden gespielt haben, sind wir wieder hauchdünn Tabellenführer. Wir sind mit der TG Punktgleich, Spielgleich und liegen in den Sätzen genau einen vor. Da wir das schwerere Restprogramm haben, müssen wir gegen TG Schweinfurt am Sonntag 04.02. 10:00 in Bergtheim wohl gewinnen, um den Platz an der Sonne zu verteidigen.

Andreas Holzleitner, der im ersten Einzel noch nichts abgegeben hatte, war erkältet und musste ersetzt werden. So begrüßten die Bad Kissinger nur eine ersatzgeschwächte Mannschaft aus Bergtheim.


Von Links Peter Dindorf, Heike Rößner, Krzysztof Radacki, Dieter Pfenning, Steffi Roth und als Fotograf nicht auf dem Bild Klaus Lorey


Im ersten Doppel spielten Peter Dinndorf und Dieter Pfenning. Den ersten Satz holten die beiden mit 21:14, doch im zweiten wurde es sehr eng. Am Ende hatten die beiden Bergtheimer dann doch die Nase vorn mit 22:20.


Im zweiten Doppel hatten Krzysztof Radacki und Klaus Lorey das Spiel sicher unter Kontrolle. 21:11 und 21:15


Mehr Mühe hatten Heike Rösner und Stefanie Roth im Damendoppel. Der erste Satz ging mit 16:21 verloren, doch im zweiten Satz kämpften die beiden um jeden Ball und wurden am Ende mit 21:19 belohnt. Im dritten Satz hatten sie dann Ihre Gegnerinnen im Griff und holten mit 21:14 das 3:0 für Bergtheim.


Im ersten Herreneinzel vertrat Peter Dindorf Andy gut und ging zu Beginn dank einiger verunglückter Schläge des Gegners deutlich in Führung und holte den ersten Satz mit 21:16. Doch dann wurde sein Gegner langsam warm und spielte technisch sehr überzeugend. 11:21 und 18:21. Nur noch 3:1 für Bergtheim.


Im zweiten Herreneinzel spielte Krzysztof Radacki wegen Problemen in der Schulter nur wenig Smash. Aber seine Bälle waren so präzise, dass der Gegner mit 21:10 und 21:14 die Waffen streckte. 4:1 für Bergtheim.


Im dritten Einzel dann Klaus Lorey. Nach ein paar Startproblemen mit Querschlägern vom Rahmen des Gegners ging der erste Satz doch sicher mit 21:11 an uns. Im zweiten Satz hatte der Gegner dann nicht den Hauch einer Chance. 21:4 und damit 5:1 Sieg.


Trotzdem wollte Stefanie Roth es im Dameneinzel wissen. Und Ihr intensiver Trainingseinsatz zahlt sich langsam aus. Ihr Spiel ist im Vergleich zu den letzten Jahren wesentlich stabiler geworden. 21:14 und 21:18


Zum Abschluss dann noch das Mixed mit Heike Rösner und Dieter Pfenning. Nachdem der erste Satz knapp mit 18:21 verloren gegangen war, wurde es im 2. Satz noch enger. Bei dem 22:24 fehlte unserem Stamm-Mixed nur ein Quäntchen Glück.


Fazit: 6:2 gewonnen. Ob das in der Schlussabrechnung reicht, werden die nächsten Spiele zeigen.

Die DJK ist bei den Herren eine ausgeglichene Mannschaft, die auch auf den hinteren Plätzen noch starke Spieler hat. In der Hinrunde gingen (ersatzgeschwächt) 3 Spiele verloren, unter anderem ganz knapp gegen uns.


Wir wussten also, dass keine einfache Aufgabe vor uns lag. Und dann fiel auch noch unser Krzysztof Radacki aus beruflichen Gründen aus.



So spielte im ersten Doppel Andreas Holzleitner und Peter Dindorf. Im ersten Satz fanden Sie nicht zu Ihrem Spiel und im zweiten fehlte Ihnen das Quäntchen Glück, das in der Vorrunde öfteres mitgespielt hatte. 12:21 und 18:21.


Im zweiten Doppel war Krys nicht zu ersetzen. Wir waren der Meinung, die am besten eingespielte Doppelkombination ohne Krys wäre Klaus Lorey und Gerhard Weth. Aber im Spiel hatten wir nicht wirklich eine Chance. Zu wenig Druck im Smash und viel zu kurze Abwehrbälle brachten die Schweinfurter immer wieder in den Angriff. 14:21 und 10:21 entsprachen dem Spielverlauf.


Heike Rösner und Stefanie Roth sahen im Damendoppel auch nicht viel besser aus und verloren den ersten Satz mit 21:18. So langsam drohte jetzt ein Debakel, doch dann ging es im 2. Satz hin und her und am Ende holten die Bergtheimerinnen den 2. Satz mit 21:19. Der 3. Satz war zunächst ausgeglichen, aber zur Mitte des Satzes schafften unsere Mädel es, eine Reihe von Steffi-Aufschlägen durchzubringen und eine 5 Punkte Führung herauszuarbeiten. Die liesen sie sich dann nicht mehr nehmen und Sieg mit 21:15 im dritten Satz.



Peter Dindorf im zweiten Herreneinzel versuchte alles, um Revanche für die Niederlage in der Vorrunde zu nehmen. Trotzdem ging der erste Satz mit 18:21 verloren. Im zweite Satz gab er dann alles und schaffte tatsächlich ein 22:20. Der 2. Satz hatte viel Kraft gekostet und so fehlte im 3. Satz bei einigen Bällen die Präzision. 12:21 reichte nicht mehr und die DJK ging mit 3:1 in Führung.


Klaus Lorey im 3 Einzel hatte eine rabenschwarzen Tag und einen starken Gegner erwischt. Immer wieder rutschten die Bälle ins Aus oder waren einfach zu kurz. Und immer wenn ein Punkt erkämpft war, gingen 2 Punkte wieder leichtfertig verloren. 10:21 und 10:21 brachten die DJK mit 4:1 in Führung.


Im ersten Herreneinzel kämpfte Andreas Holzleitner, der in dieser Saison noch kein Einzel verloren hat. Und mit „Wut im Bauch“ nach dem verlorenen Doppel rang er den Gegner mit 21:12 und 21:13 nieder.


Ebenfalls eine schwere Aufgabe hatten Heike Rösner und Dieter Pfenning im Mixed. Der schweinfurter Herr spielte technisch ausgezeichnet und mit 7:21 hatten wir nicht wirklich eine Chance. 15:21 im zweiten Satz reichten auch nicht und damit stand es 5:2 für die DJK und das Spiel war verloren.


Aber bei der engen Tabellensituation kommt es auf jedes Spiel an. So war Steffi Roth im Dameneinzel voll motiviert und holte mit 21:18 den ersten Satz. Im zweiten wollte Sie den Sack zu machen, aber immer wieder landeten Bälle im Netz oder Returns waren zu kurz. Und dann stand es 19:21 gegen die Bergtheimerin. Im dritten Satz spielte Sie dann wieder konsequenter und gewann letztendlich 21:16


Endergebnis 3:5 gegen uns.


Fazit: Unsere erste Saisonniederlage kostet uns die Tabellenführung und wir rutschen sogar auf den 3. Platz ab.
Trotzdem ist noch nicht alles verloren. Wir liegen nur einen Punkt zurück und spielen noch gegen unsere Hauptkonkurrenten und wenn wir da punkten …

Bei einem Sieg wären wir Herbstmeister …

Bad Kissingen stand in der Tabellenmitte, ihr erster Herr fehlte. Wir waren einigermaßen komplett, nur Dieter hatte Probleme mit der Schulter.

Unsere Strategie war: 5 Herrenpunkte und den Rest mal sehen.


Begrüßung: Von Links Steffi, Heike, Peter, Andy, Jürgen Tenschert von Bad Kissingen, Krys und Dieter.



Entsprechend konzentriert gingen wir die Doppel an. Andreas Holzleitner und Peter Dindorf ließen Ihren Gegnern keine Chance. 21:6 und 21:8 waren deutliche Ergebnisse.

Aber auch das zweite Herrendoppel war ähnlich überlegen 21:7 und 21:8 für Klaus Lorey und Krys Radacki.

Bei den Damen sah es ganz gut aus. 21:10 für Steffi Roth und Heike Rößner im ersten Satz. Aber im 2. Satz riss dann der Faden. Einige unforced Errors brachten die Kssinger wieder ins Spiel und am Schluss ging der 2. Satz mit 16:21 verloren. Und auch im 3. Satz lagen die SVB-lerinnen am Anfang schnell durch einige unglückliche Bälle zurück. Mitte des Satzes kamen Steffi und Heike dann doch noch einmal heran bis auf 11:13, aber dann schlichen sich wieder Fehler ein. Und mit 14:21 war Satz und Spiel weg.

2:1 für den SVB

Im dritten Herreneinzel war Krys klar überlegen und ließ dem Kissinger Jochen Mauder keine Chance. 21:4 und 21:7

Dann spielte Andreas Holzleitner im ersten Herreneinzel gegen Leander Schottdorf und auch hier gab es keine Zweifel. 21:11 und 21:10.


Und auch Peter Dindorf im zweiten Herreneinzel gegen Jürgen Tenschert hatte kaum Probleme mit seinem Gegner. 21:12 und 21:5.

Damit stand es 5:1 für den SVB und die Sache war für uns gelaufen.

Trotzdem wollte sich Stephi Roth auch noch in die Siegerliste einreihen, was Ihr auch gelang: 21:11 und 21:16 gegen Jennifer Gräf, einer Nachwuchsspielerin, deren Spiel technisch ganz nett anzusehen war, aber viele entscheidende Bälle von Ihr waren zu kurz.

Blieb dann nur noch das Mixed. Klaus Lorey und Heike Rösner gegen Frank Tischendorf und Jenny Bachmeier. Fank Tischendorf war vermutlich der stärkste Kissinger Herr, zumindest hatte er den stärksten Smash. So ging unsere Taktik primär darum, diesen Smash zu vermeiden. Bis Mitte des ersten Statzes gelang das auch ganz gut und es stand ausgeglichen. Aber dann unterliefen uns ein paar unpräzise Schläge und der erste Satz war weg: 16:21. Im zweiten Satz die gleiche Taktik. Mitte des Satzes machten dann die Gegner die Fehler und mit 21:16 ging der zweite an uns. Der dritte Satz sollte es dann bringen. Aber gleich zu Beginn wieder Probleme. Wir spielen den Gegner ein paar Mal aus, aber an statt den Punkt zu machen landet der Ball in aussichtsreicher Position im Netz. Und das gleich mehrmals. 1:5 gegen uns. Und wir treffen die Bälle weiterhin nicht richtig und auf einmal steht es 19:5 gegen uns. Jetzt endlich läuft es wieder und wir kommen auf 11:19 heran, aber der Abstand ist zu groß und mit zwei weiteren verpatzen Bällen beenden wir das Mixed mit 11:21 im dritten.



Endergebnis 6:2 für den SVB

Fazit: Wir sind Herbstmeister, 1 Punkt vor TG Schweinfurt und 2 Punkte vor SG Sennfeld/Bergrheinfeld III. Unser Vorsprung ist hauchdünn, insbesondere da unser Spielverhältnis schlechter ist, als bei unseren Verfolgern. Wir sind ungeschlagen, dürfen uns in der Rückrunde aber keine Blöße geben. Am 13.01.2018 geht es in Schweinfurt gegen die DJK, die in der Vorrunde nur 3 Spiele verloren hat, unter anderem knapp gegen uns.

Am Sonntag um 10:00 ging es gegen das Tabellenschlusslicht Iphofen/Wiesentheid. Neben Mitch fehlte auch noch Andy, so dass unsere Herren – Ersatzspieler wieder mal gefragt waren. So kam Jonas Roth, mit 15 Jahren das Küken der Mannschaft, zu seinem ersten Einsatz.


Mannschaftsführer Dieter bei der Begrüßung. Von links: Krys, Heike, Peter, Martin, Steffi, Jonas, Dieter. Es fehlen nur noch Kerstin (hinter Martin versteckt) und Klaus (Einer musste ja das Bild machen)

Los ging es wie immer mit den Doppeln. Am schnellsten waren Krys Radacki und Klaus Lorey. Im ersten Satz verschliefen wir ein paar Bälle und bis 10:10 stand es ausgeglichen, aber dann kamen wir ins Spiel und ließen nicht mehr viel zu 21:14. Der zweiten Satz lief dann größtenteils nach dem Schema: Klaus schlägt kurz auf, der Return kommt hoch zurück und ist meist zu kurz, Krys macht den Punkt. Mit 21:4 war dieser Satz der kürzeste des Tages.

Im ersten Doppel spielten Peter Dindorf und Martin Rumpel. Auch ohne Andy ließ das erste Doppel keine Zweifel aufkommen. 21:15 und 21:14.

Im Damendoppel wurde fast mehr gelacht, als gespielt. Steffie Roth und Heike Rösner brachten ihre Gegnerinnen ständig in Bedrängniss. Die sich daraus ergebenden Fehler wurden von den Iphöfern lautstark so lustig kommentiert, dass die SVB-lerinnnen vor Lachen kaum ihre Aufschläge ausführen konnten. Trotzdem war das eine klare Sache für den SVB: 21:5 und 21:6


Im Dameneinzel überzeugte dann Kerstin Hetterich für den SVB. 21:7 und 21:14

Chaos bei den Herreneinzeln! Im Spielbogen waren die Paarungen korrekt eingetragen worden und Peter Dindorf stand als 1. Herr auch auf dem Feld 1, sowie Martin Rumpel auf Feld 2, aber der 2. Iphöfer Herr ging in das Feld von Peter und der 1. Iphöfer Herr in das Feld von Martin. Zunächst merkte das keiner, aber irgendwann fiel es dann doch noch auf. Nun half alles nichts und die Herren mussten Ihre Einzel neu anfangen, diesmal mit dem richtigen Partner.

Der Motivation der SVB-ler tat das keinen Abbruch und Peter mit 21:5 und 21:8 sowie Martin mit 21:12 und 21:12 holten die Punkte und damit den Sieg für den SVB.

In der Zwischenzeit gab Jonas Roth im 3. Herreneinzel dann sein Mannschafts – Debut. Lange Zeit konnte er die Sätze ausgeglichen halten. Am Ende fehlte aber ein Quäntchen: 16:21 und 15:21. Mit seinen 15 Jahren hat Jonas trotzdem enormes Potential und mit etwas Training sieht es im Rückspiel möglicherweise schon ganz anders aus.


Den Abschluss machte dann das Mixed mit Heike Rößner und Dieter Pfenning. 21:10 und 21:10 waren auch hier ein klares Ergebnis.

Fazit: 7:1 für den SVB gegen den Tabellenletzten. Wir haben uns keine Blöße gegeben! Und da Sennfeld/Bergrheinfeld gegen die TG Schweinfurt mit 5:3 verloren hat, sind wir wieder Tabellenführer!

Nur einen Punkt hinter dem SVB lag die TG Schweinfurt, die in Bestbesetzung antrat. So wurde es eine heiße Nummer!


Los ging es wie üblich mit den Doppeln.


Und unsere Mädels Kerstin Hetterich und Heike Rösner schafften es nicht. 19:21 und 13:21


1 : 0 für Schweinfurt


Im ersten Herrendoppel mit Peter Dindorf und Andy Holzleitner lief es besser. 21:15 für uns. Doch im zweiten Satz dann 21:16 für Schweinfurt. Im 3. Satz wurde es richtig spannend und das Spiel ging hin und her. Am Ende dann doch Matchball für den SVB und 22:20


1 : 1 der Spielstand


Im zweiten Herrendoppel mit Krys Radacki und Klaus Lorey gab es Startschwierigkeiten. Die Gegner Holger Beer und Thorsten Hebling waren ziemlich gut drauf und holten sich Punkt für Punkt und mit 21:17 den ersten Satz. Im zweiten Satz gaben wir dann alles, lagen zwar lange leicht zurück, zum Ende konnten wir aber wieder aufholen und schafften letztendlich das 21:19. Der dritte Satz stand dann auf Messers Schneide. Die Schweinfurter führten lange, doch dann konnten wir wieder aufholen und hatten bei 20:19 Matchball, den wir aber nicht verwerten konnten. Dann bei 21:20 wieder Matchball für uns und Klaus schaffte wieder nicht, den Entscheidungspunkt zu machen. Bei 23:22 Matchball gegen uns. Klaus ist in Bedrängnis, spielt den Ball aber ganz knapp über das Netz zurück und die Schweinfurter spielen den Ball ins Netz. Aufschlag Klaus – und der zeigt Nerven und schlägt den Aufschlag ins Netz. Matchball Schweinfurt, Aufschlag auf Kris, der wehrt zu kurz ab, ein fester Drive, der Ball ist in unserem Feld am Boden und das Spiel ist weg. 23:25 im dritten Satz und


2 : 1 für Schweinfurt


Nun kamen die Einzel. Nach dem Damendoppel meinte Heike, die Schweinfurter Damen wären die Stärksten, gegen die sie in dieser Saison gespielt hätte. Das merkte dann auch Kerstin, die in Ihrem Einzel nur wenig Chancen hatte.


3 : 1 für Schweinfurt


Besser dann die Herreneinzel. Im 2. Einzel spielte Peter gegen den alten Routinier Jürgen Demgensky, der früher schon Bayernliga gespielt hatte. Technisch ist er immer noch sehr gut, aber beim Laufen zeigte er ein paar Schwächen. Und das nutzte Peter gnadenlos aus. 21:14 und im zweiten Satz dann sogar 21:7.



nur noch 3 : 2 für Schweinfurt


Im 3. Einzel Krys gegen Torsten Hartlieb, der sich so gut wie gar nicht eingespielt hatte. Der Schweinfurter hatte einige technische Finessen drauf, aber die Fehlerquote war hoch. Und so ging der erste Satz mit 21:10 an unseren Krys. Im zweiten Satz ging bei dem Schweinfurter auch wieder einiges schief, er haderte mit sich selbst und Krys spielte das Spiel mit 21:7 nach Hause.



3 : 3 Ausgleich


Andy im ersten Herreneinzel schien seinen Gegner Holger Beer zu beherrschen und gewann den ersten Satz mit 21:17. Im zweiten Satz dann aber immer wieder zu kurze Bälle. Vor allem die Stoppbälle gingen immer wieder ins Netz. Und plötzlich bekam der Schweinfurter Oberwasser und holte sich den zweiten Satz mit 21:18. Auf der Bank wurde es uns langsam mulmig, zumal das Mixed auch nicht gut lief. Im dritten Satz fing sich Andy dann wieder und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Bei 20:11 hatte er dann Matchball. Der wurde noch sehenswert. Andy setzte seinen Gegner heftig unter Druck, die Antwort war zu kurz und zu hoch, Andy setzte einen fürchterlichen Smash auf den Körper seines Gegner und alle Bergtheimer wollten schon klatschen, doch dann kommt der Ball noch irgendwie wieder zurück, weit außerhalb der Reichweite von Andy, fällt aber letztendlich ein paar Zentimeter ins Seiten-Aus.



4 : 3 für den SVB


Im Mixed fanden dann aber Heike und Dieter kein Mittel gegen den auf 1 gemeldeten Jürgen Spahn und Katinka Achcenich. 21:9 und 21:13 gegen uns und ein


Endstand von 4 : 4 Unentschieden





Heike zeigt uns hier noch einmal schön die Schlagtechnik. Schläger hoch und auf den Ball warten – dann rechter Fuß zurück, ausholen, linker Arm hoch und auf das Ziel ausrichten – dann Ellbogen nach vorne, der Schlag kommt im Wesentlichen aus einer Unterarmdrehung, sowie das Umspringen in die Positon rechter Fuß vor linker Fuß – Die Spitze des rechten Fußes zeigt dann in die Richtung, wo man als nächstes hinläuft.

Fazit: Wenn wir unsere Chancen im 2. Herreneinzel genutzt hätten …. Durch das Unentschieden verlieren wir den ersten Tabellenplatz und sind jetzt Punktgleich mit dem führenden SG Sennfeld/Bergrheinfeld III. Nur einen Punkt dahinter liegen dann TG Schweinfurt und Schweinfurt 05. Am 26.11. um 10:00 kommt als nächstes das Schlusslich SG Iphofen/Wiesentheid II nach Bergtheim. Da wir mittlerweile 6 Spielpunkte hinter denn Sennfeldern liegen, geht es dann in diesem Spiel auch wieder um jedes einzelne Spiel.